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Betonschutz.

Korrosion, Karbonatisierung, Chlorideinwirkung:
Auch Beton hält nicht ewig.

Beton gilt als Baumaterial der Zukunft. Aber seine Lebensdauer ist nicht unbegrenzt. Vor allem das Stahlgerüst, die sogenannte Bewehrung, ist anfällig für Korrosion. Darum müssen Gebäude oder Bauteile aus Beton regelmäßig auf etwaige Schäden kontrolliert werden, denn je früher etwaige Mängel erkannt werden, desto einfacher können sie beseitigt werden.

Rost: Die Zerstörung kommt von innen.

Korrosion entsteht, wenn Gase, die in der Atmosphäre enthalten sind, durch die Poren in den Beton eindringen und mit dem eingelagerten Calciumhydroxid reagieren. Hauptreaktionspartner ist Kohlendioxid, daher spricht man von der Karbonatisierung des Betons. Dieser Vorgang lässt den pH-Wert des Porenwassers unter 9,5 absinken, aber nur ein höherer pH­Wert bietet ausreichend Schutz vor Korrosion. Die Folge: Feuchtigkeit und Sauerstoff »nagen« an der Bewehrung, die Stahlkorrosion setzt ein. Von der Qualität des verwendeten Materials, eventuellen Beschichtungen der Betonoberfläche und den vorhandenen Betonüberdeckungen hängt es ab, wie sicher der Stahl vor Korrosion ist und wie lange dieser Prozess dauert.

Kraftschlüssiges Verpressen: Das Rissinjektions System

Das neuartige Verfahren zum Verpressen von Rissen hat den Vorteil, dass es im Gegensatz zum klassischen maschinengestützten Hochdruckinjektionsverfahren von einer Person durchgeführt werden kann. Es lässt sich bei Rissbreiten von 0,2 bis 3 mm in Beton und Zementestrichen anwenden, im Innen- wie im Außenbereich, zum Beispiel in Betonbalken, -stützen, -decken und -wänden.
Die Injektoren sind federdruckbetrieben, der Injektionsdruck wird durch zwei manuell vorgespannte Stahlfedern in einem speziellen Kolben erzeugt. Bei ca. 1,5 bar wird das Füllmaterial in den Untergrund injiziert.

Oberflächenschutz-Systeme

Ausgefeilte Oberflächenschutz-Systeme müssen einerseits geringen Diffusionswiderstand gegenüber Wasserdampf und andererseits hohen Diffusionswiderstand gegenüber Kohlendioxid aufweisen. Die von uns verwendeten Produkte bilden auf dem Betonuntergrund einen Film, der diesen Ansprüchen gerecht wird und sind damit der ideale Abschluss für Instandsetzungsmaßnahmen an Betonbauteilen oder -gebäuden.

Kleinere Fehlstellen in Schichtdicken bis 6 mm, das Schließen von Lunkern, Strukturangleichungen und ganzflächige Feinspachtelungen lassen sich hervorragend durchführen. Die Masse wird auf den vorbehandelten mattfeuchten Untergrund in der notwendigen Schichtdicke fest aufgetragen und an die vorhandene Betonstruktur angeglichen. Zum Ausgleichen von Strukturfehlern etc. sind außerdem Lunkerspachtel und Beton-Elastikfüller geeignet. Zum Füllen und Glätten rauer Flächen ist Fassaden-Füll- und Flächenspachtel vorgesehen. Er lässt sich bis auf 0 ausziehen und ist im Innen- und Außenbereich auf Fassaden- sowie Decken- und Wandflächen einsetzbar.