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Wärmedämmung.

Vorteile für Menschen: Wohlig warm - frische Luft

Dämmsysteme tragen zu einem gesunden Raumklima bei. Wo es keine Wärmebrücken mehr gibt, gibt es auch keine unangenehme Zugluft. Der Wärmespeichereffekt des Mauerwerkes sorgt für Wohlgefühl auch an den Außenwänden.

Hinzu kommt, dass die Wärmedämmung an Fassaden immer auch mit bewusster Gestaltung gekoppelt ist. Putze (und Profile ) verschönern die Umwelt mit einer breiten Palette an Farben, Formen und Strukturen.

Umweltschutz

Die Erde ist krank. Darin sind sich die meisten Wissenschafler sich einig. Der Haupschuldige an der Fieberkurve: Kohlendioxid, das über den Treibhauseffekt zur lang fristigen Klimaveränderung führt. Im Dezember 1995 veröffentlichte ein wissenschaftlicher Ausschuss der UN eine Studie, wonach im nächsten Jahrhundert ein Temperaturanstieg von 1,5 bis 4,5 Grad Celsius zu erwarten sei. Gleichzeitig werden der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 um einen halben Meter ansteigen. Die Folge: Versteppung weitere Landstriche, Überschwemmung tief gelegener, fruchtbarer Küstenstriche.

Maßnahmen zur Heilung sind dringend erforderlich. Und sie sind möglich. Denn wir der Mensch durch sein Handeln die globalen Klima-veränderungen verursacht hat, so ist es sein Aufgabe, durch sein Handeln diese Auswirkungen auch einzu >dämmen<

Eine der wirksamsten Maßnamen, den Kohlendioxidausstoß zur reduzieren, ist die Wärmedämmung von Gebauden. Denn Wärme, die nicht durch die Fassade, durch die Fester oder über das Dach nach draußen entweicht, muss erst gar nicht erzeugt werden. Und Wärme, die nicht erzeugt wird, produziert keine Schadstoffe, verbraucht keine Energieressourcen, schont den Geldbeutel und die Umwelt. Eine Lösung, die allen nutzt und niemandem schadet. Höchstens den Erdölexporteuren.

Tragfestigkeit vs. Dämmfähigkeit

Unsere Vorfahren mussten mit einem einzigen Baustoff zugleich dämmen und die statischen Anforderungen erfüllen. Das machen den monolithischen Mauerwerksbau massiv und teuer. Die Trennung der Funktionen Dämmen und Tragen erlaubt heute ein wirtschaftlicheres Bauen.
Die Stärke der Außenwand kann auf das statische Mindestmaß beschränkt werden. Das allein macht die Außenwand kostengünstig. Noch preiswerter wird es durch den Einsatz günstigerer Baustoffe, die ausschließlich statische Anforderungen zu erfüllen haben. Und damit verringert sich auch der Aufwand für das Fundament.

Es wird zwischen mehreren Dämmsystemen unterschieden:

Innendämmung

Bei der Innendämmung wird, wie der Name schon sagt, die Dämmschicht von innen auf die Wand geklebt. Das mag bei Fachwerkhäusern unver-meidbar sein, wo das Fachwerk sichtbar bleiben muss. In jedem Fall hat es mehr Nach- als Vorteile. Denn das Mauerwerk fällt als Wärme-speicher aus, Wärmebrücken lassen sich kaum vermeiden, und schließlich verkleinert sich auch der Nutzraum.

Kerndämmung

Bei der Kerndämmung liegt die Dämmschicht in der Mitte einer zweischaligen Außenwandkonstruktion. Das ist wärmedämmtechnisch effizient, ist aber bei gleichen Dämmeffekt weniger wirtschaftlich als die Außendämmung. Schließlich muss der Bauherr für die doppelte Außenwandfläche zahlen.

Außendämmung

Das einschalige Mauerwerk in Verbindung mit einem außenliegenden Wärmedämmverbundsystem ist die Konstruktion, die Wirtschaftlichkeit und Wärmedämmung optimal kombiniert. Das Mauerwerk muss nur seiner statischen Funktion gerecht werden, dient aber zugleich als Wärmespeicher. Die Dämmschicht muss ausschließlich dämmen, dient aber zugleich als Untergrund für den Wetterschutz, also zum Beispiel Putzbeschichtung oder Flachverblender.